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Caritas Graubünden

Caritas Graubünden will die von Armut betroffene Bevölkerung noch besser erreichen. Nicht bloss in der Region Rheintal mit Chur als Zentrum, sondern in allen Regionen des Kantons sollen die Armutsbetroffenen von den Angeboten von Caritas profitieren können.

Die unsichere Weltlage (Corona-Pandemie, Krieg in der Ukraine, Klimawandel, Spannungen zwischen China und Taiwan usw.) treibt die Inflation in die Höhe. Davon betroffen sind besonders Menschen und Familien, die sich bereits vor diesen Turbulenzen an der Armutsschwelle befanden. Während die Grundbedürfnisse (Ernährung, Mobilität etc.) für den Mittelstand zirka 10 Prozent des Einkommens in Anspruch nehmen, machen diese für die von der Armut Betroffenen im Durchschnitt 20 bis 25 Prozent aus. Caritas Graubünden will mit Unterstützung von Innovage Massnahmen erarbeiten, um die aktuell sehr prekäre Situation für die armen Menschen im Kanton zu verbessern. 

Alessandro della Vedova (Caritas) sowie Roland Huber, Thomas Hagmann und Christian Aeberli (alle Innovage)