STRATEGIE-WORKSHOP DES NETZWERKS NORDWESTSCHWEIZ


Viele Mitglieder des Netzwerks Nordwestschweiz haben sich einen ganzen Tag auf die Chrischona zurückgezogen, um dort miteinander zu besprechen, wo das Netzwerk heute steht, welche Einflüsse sich geändert haben und wie wir uns für die Zukunft rüsten wollen.

Die Frage, weshalb jemand überhaupt Mitglied geworden ist, hat drei favorisierte Antworten erhalten: Erfahrungen weitergeben – einen Beitrag für die Gesellschaft leisten – Neues lernen und tun. Am meisten gefallen die Kontakte mit immer neuen, meist jungen Projektträgern, die Arbeit im Team und die konkrete Projektarbeit.

Grosse Einigkeit herrschte bei den zu verfolgenden Zielen:

  • Non profits: Unterstützung von lokal-gesteuerten non-Profit-Organisationen bei der Erreichung ihrer Ziele,
  • Eigeninitiative: Bearbeitung von Anliegen der Zivilgesellschaft in Eigeninitiative mit selbst entwickelten Projekten,
  • Gütesiegel: Organisationen, welche Geldgeber um Beiträge angehen, können durch die Zusammenarbeit mit uns eine Art Gütesiegel erlangen.

Herausforderungen bleiben uns bei IT-Fragen, bei der Vermittlung der Erfahrungen und Kenntnisse an andere und bei der Auswahl von geeigneten (interessanten) Projekten.

Schliesslich haben wir auch «verrückte Ideen» gesammelt. Eine davon soll weiterentwickelt werden. Aber vorläufig behalten wir die Idee noch für uns….