«Remember the future – about growing old»

Begegnung von Studierenden der Hochschule Luzern – Design&Kunst mit Mitgliedern des Netzwerks 80plus   Zwölf Studierende der Hochschule Luzern - Design & Kunst werden sich im Rahmen eines Wahlpflichtangebotes mit Fragen der Demographie auseinandersetzen. Sie alle studieren in unterschiedlichen Fachdisziplinen: Objektdesign, Illustration Fiction, Camera Arts, Digital Ideation oder Design Management. Während acht Wochen werden sie in interdisziplinären Teams für die Anliegen und Bedürfnisse älterer Menschen Dienstleistungen oder Produkte entwickeln.   ➡ "Generationenübergreifend arbeiten schafft Verständnis" ➡ www.luzern60plus.ch/aktuell/artikel/senioren-und-studierende-begegnung-foerdert-verstaendnis


«Remember the future – about growing old»

Zwölf Studierende der Hochschule Luzern - Design & Kunst werden sich im Rahmen eines Wahlpflichtangebotes mit Fragen der Demographie auseinandersetzen. Sie alle studieren in unterschiedlichen Fachdisziplinen: Objektdesign, Illustration Fiction, Camera Arts, Digital Ideation oder Design Management. Während acht Wochen werden sie in interdisziplinären Teams für die Anliegen und Bedürfnisse älterer Menschen Dienstleistungen oder Produkte entwickeln.

Die Studierenden sollen während des Moduls im direkten Gespräch mit den Seniorinnen und Senioren deren persönlichen Bedürfnisse kennen lernen und dokumentieren. Dieser persönliche Austausch ist ein Kernanliegen des Moduls. Auf Basis der dokumentierten Anliegen sollen Konzepte für Produkte oder Dienstleistungen entwickelt werden, welche der Zielgruppe Erleichterungen im Alltag, einer Verbesserung ihres Wohlbefindens oder eine Alternative zu ihren gegenwärtigen Lebensumständen bringt.

Einem Aufruf zur Teilnahme am Modul ist bei den Mitgliedern des Netzwerk 80plus (Innovage und Stadt Luzern) auf grosse Resonanz gestossen. Acht Personen haben sich spontan bereit erklärt, in Gesprächen den jungen Studierenden ihre Lebensumstände näher zu bringen, um diese für ihre spezifischen Anliegen, Probleme und Wünsche zu sensibilisieren. Die Gespräche werden persönlich, am Telefon oder über Mail geführt.

Wir freuen uns sehr und sind alle sehr gespannt auf die Begegnungen und die daraus resultierenden Projekte!

Doris Kurzmeyer | Dozentin Hochschule Luzern