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Eine Idee wird zur Bewegung

Am Anfang gab es weder Programm noch Strategie oder Budget. Aber es gab einen Raum in Olten, ein paar engagierte Menschen und die Frage, wie soziale Innovationen in der Schweiz gestärkt werden könnten. Das Resultat: Eine Erfolgsgeschichte, an der Innovage Bern-Solothurn mitgewirkt hat.

Es fing unspektakulär an, mit Skizzen, Notizen, Visionen und dem Wunsch, das Sozial- und Gesundheitswesen neu zu denken. Vertreterinnen und Vertreter der La Scuola professionale della Svizzera italiana (SUPSI), der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) und der Fachhochschule Westschweiz (HES-SO), sassen zusammen und wälzten eine Idee, die schliesslich zum Programm wurde. 

Im Februar 2021 wurde die Idee zum Antrag an Innosuisse. Gleichzeitig entstand der Schweizerische Verein zur Förderung der sozialen Innovation – die künftige Trägerorganisation. Kurz darauf kam die Bewilligung und der Innovation Booster «Co-Designing Human Services» war geboren.

2022 startete der erste Innovationszyklus zum Thema «Flexible Wohn- und Unterstützungsformen für alternde Menschen» - ein Thema, das Zukunft gestaltet. Mit dabei war Innovage mit dem Auftrag, das Managementteam zu begleiten, zu beraten und zu stärken.

Vier Jahre, vier Themen – und eine wachsende Bewegung

Was als einzelner Zyklus begann, entwickelte sich zu einer Serie gesellschaftlich relevanter Innovationsjahre mit den Schwerpunktthemen Integrierte Dienste und Leistungen im Sozial- und Gesundheitswesen, Wohlergehen von Kindern, Jugendlichen und Familien sowie Partizipation.

Jedes Jahr brachte neue Menschen, neue Ideen, neue Energie und Innovage Bern-Solothurn blieb an der Seite des Managementteams – als Sparringpartner, Strukturgeber, Kommunikationsmotor.

In der Anfangsphase ging es darum, Ordnung in das Ganze zu bringen. Dann folgte die Vertiefung mit dem Begleiten von Handlungsempfehlungen, der Professionalisierung von Social Media und dem Schaffen von Sichtbarkeit. Vor allem auf LinkedIn entstand eine lebendige Präsenz – mit klaren Botschaften, persönlicher Ansprache und kontinuierlicher Aktivierung. Die Community wuchs entsprechend, die Wirkung wurde sichtbar.

In der letzten Phase unterstützte Innovage zusätzlich die Projektarbeit und das Leading House – immer mit dem Blick darauf, Wirkung nicht nur zu erzeugen, sondern auch zu zeigen.

Der Blick zurück und nach vorn

Im März 2026 endeten die vier Innovationszyklen. Der Schweizerische Verein zur Förderung der sozialen Innovation erklärte das Jahr 2026 zum Investitionsjahr. Die Grundlagen, Erfahrungen und Strukturen sollen weitergeführt und ausgebaut werden. Und plötzlich wurde klar, was in vier Jahren entstanden war: 45 Projekte, Dutzende Kooperationen und eine neue Kultur des gemeinsamen Entwickelns.

Was in Olten als Workshop begonnen hatte, war zur schweizweiten Erfolgsgeschichte geworden. Zu einer Geschichte, die zeigt, was möglich ist, wenn Menschen gemeinsam Zukunft gestalten. Und Innovage war mit dabei.

Weitere Informationen: Innovationsociale.ch - Gemeinsam das Gesundheits- und Sozialwesen voranbringen  und Innosuisse – Ihre Partnerin für Innovation